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 Flyboarden auf Teneriffa

Flyboard

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Warum übers Wasser gehen, wenn Sie auch fliegen können?

Erleben Sie den zur Zeit coolsten Schrei bei den Wassersportarten. Es es einfach zu erlernen und bietet Spaß für alle; unabhängig vom Alter.

Ein Flyboard ist ein Wassersportgerät, das durch den Wasserstrahl-Rückstoß eines Jetskis angetrieben wird und dem Benutzer eine Fortbewegung unter Wasser und in der Luft ermöglicht. Sie schweben auf dem Flyboard in bis zu 10 m Höhe oder tauchen und springen wie die Delfine. Eine fantastische Mischung aus surfen und fliegen, unbeschreiblich. Der Rocket Man ist nichts dagegen!

Denn angetrieben von einem kraftvollen Wasserstrahl steigen Sie aus dem Wasser und schweben wie Superman durch die Luft. Die Düsen unter Ihren Füßen sorgen für den nötigen Auftrieb und die Steuerung. Mit Hilfe der Handdüsen halten Sie die Balance.

Infos zum Flyboard auf Teneriffa

Entstehung und Entwicklung des Flyboards

Das Flyboard ist eine Weiterentwicklung des Jetskis. Tatsächlich wurde es von Frank Zapata, dem französischen Champion im Jetski, etwa 2010 entwickelt. Eigentlich zu seinem eigenen Vergnügen auf dem Wasser. Er war deshalb auch der Erste, der sich mit seiner Erfindung auseinandersetzte und sich daran versuchte. Nicht nur er war davon begeistert, sondern ganz schnell auch viele andere, die ihre Herausforderungen am liebsten im Element Wasser suchen. Inzwischen gibt es richtige Weltmeisterschaften und wahre Akrobaten.

Das Flyboard „verleiht sozusagen Flügel“, und zwar mittels zweier Düsen, die der Flyboarder in der Hand hält. Vom Jetski aus werden diese Düsen aktiviert und derjenige hebt ab. Bei uns kann jeder fliegen, der das möchte und ein bisschen wagemutig ist. Mit dem Flyboard kann man abheben, Sprünge machen oder bei Fortgeschrittenen wie ein Delfin eintauchen und wieder herausspringen. Es ist eine ganz andere Art, den Ozean zu erleben und zum eigenen Vergnügen zu nutzen.

Wie gefährlich ist das eigentlich?

Gefährlich ist das Flyboarden überhaupt nicht. Sicherheit steht bei uns an allererster Stelle. Diese können wir auch deshalb garantieren, weil wir die ganze Zeit, sozusagen am Ruder beziehungsweise am Motor sind. Wir bestimmen, wie viel Power vom Jetski in das Flyboard geleitet wird. Sobald sich beispielsweise ein anderes Boot nähert, schalten wir ab.

Kürzlich hat ein deutscher Sender im Rahmen einer Sendung über Extremsportarten bei uns gedreht. Dabei ist es in dieser Form, wie wir es praktizieren, einfach ein Vergnügen. Nur wer solche Pirouetten, Saltos und Supersprünge einstudiert, wie die Teilnehmer an Weltmeisterschaften, fällt unter die Kategorie Extremsportler.

Welche Voraussetzungen muss man mitbringen?

Eigentlich überhaupt nichts Besonderes. Einzig ein bisschen Abenteuerlust, Neugierde und keine Scheu vor dem Wasser.

 

Es ist einfach und ein Gefühl, das man nicht vergessen wird.

Verpassen Sie es nicht!